Vorzeitiges Aus für Christopher Kraemer: Zwei WM-Kämpfe, zwei Niederlagen

von frw

(gru) Große Enttäuschung bei Christopher Kraemer: Der 22-jährige Ringer des TSV Westendorf ist bei der U23-Weltmeisterschaft im ponischen Bydgoszcz vorzeitig ausgeschieden. Der DRB-Kaderathlet musste sich am Mittwoch zum Auftakt Masuto Kawana deutlich mit 0:9-Wertungspunkten geschlagen geben. Da der Japaner das Finale im Limit bis 59 Kilogramm im griechisch-römischen Stil erreichte, konnte auch Kraemer in der Hoffnungsrunde wieder ran. Hier traf er auf den Iraner Meysam Karamali  Dalkhani, der im Achtelfinale gegen Kawana mit 2:3 das Nachsehen hatte. Hier unterlag der Ostallgäuer mit 0:2. "Es ist sehr schade, weil der Kampf sehr knapp verlaufen ist. Der Iraner hat überhaupt keine technische Wertung gemacht", bilanziert Westendorfs Cheftrainer Klaus Prestele. "Gegen den Japaner hat er seinen Meister gefunden." Christopher Kraemer war als einziger bayerischer Ringer für die WM in Polen nominiert.

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