Trainer-Quartett im Männerbereich +++ Michael Heiß und Jürgen Stechele unterstützen Klaus Prestele und Bernhard Hofmann

von frw

Das Trainer-Quartett im Männerbereich: v.l.n.r. Jürgen Stechele, Bernhard Hofmann (beide Freistil), Klaus Prestele, Michael Heiß (beide Greco) Foto: Thomas Stechele

(gru) Westendorfs Planungen für die neue Saison in der Ringer-Bundesliga schreiten weiter voran. Für den Männerbereich gibt es künftig vier Trainer: Neben Klaus Prestele (Greco) und Bernhard Hofmann (Freistil), werden noch Michael Heiß und Jürgen Stechele unterstützend zur Seite stehen. „Ich bin froh, dass wir in dieser Richtung absolut top aufgestellt sind“, macht Abteilungsleiter Thomas Stechele deutlich.  

 

Prestele musste nicht lange überzeugt werden. „Klaus ist mit Herz und Seele Westendorfer und das rechnen wir ihm alle sehr hoch an“, so Erster Vorstand Georg Steiner. Es hat sich längst herumgesprochen, dass der 40-jährige Übungsleiter ein gewiefter Taktikfuchs ist. „Ich glaube, ein guter Trainer muss Emotionen haben, sonst wäre er kein guter Trainer“, sagt Prestele. Er lebe sein Traineramt auf und neben der Matte vollends aus. Im Bereich griechisch-römischer Stil wird er durch Michael Heiß unterstützt. „Wenn wir solche Kapazitäten nicht nutzen würden, wären wir schlecht aufgestellt. Es macht enormen Spaß, weil alle zusammenhalten und an einem Strang ziehen“, sagt Freistiltrainer Bernhard Hofmann und erwähnt im gleichen Atemzug auch Jürgen Stechele. Der ehemalige Polizei-Europameister und erfahrene Zweitliga-Akteur lebt für das Ringen. Die Ringer blicken auch nach seiner aktiven Zeit zu ihm hinauf. Seit vielen Jahren kümmert er sich erfolgreich um den TSV-Nachwuchs. „Ich springe gerne ein und unterstütze das Team, wenn Not am Mann ist“, sagt Jürgen Stechele. Das stimmt Bernhard Hofmann sehr positiv. Dadurch könne das gesamte Trainerteam ein Stück weit mehr professioneller arbeiten. „Mit Jürgen haben wir den besten Freistiler in der Hand, Michi ist einer der besten Greco-Athleten. Für die Ringer hat diese Konstellation nur Vorteile“, so Hofmann abschließend. Stefan Günter

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